Schlagwort: Zeichenhandeln


  • Pragmatizismus

    In meinem Blogeintrag “brute force“ vom 18.4.2025 habe ich den Streit zwischen Peirce und William James vorgestellt, der ein Streit zwischen Realismus und Nominalismus war. Er dreht sich im Kern um die pragmatische Maxime, die Peirce selbst beschrieben hat als eine Methode der Reflexion mit dem Ziel der Klärung der Gedanken (siehe CP 5.13) Die…

  • Zeichenkette

    Zeichenkette

    Ich habe in meinem Eintrag „Zeichen:handeln“ vom 27.2.2025 geschrieben, dass Peirce seine Semiotik unter den Titel „Pragmatizismus“ stellte. Nun ist die Semiotik eine so riesige und umfassende Theoriearchitektur, dass man sich wirklich jahrelang intensiv mit einem winzigen Detail darin beschäftigen kann, wie zum Beispiel mit dem Zeichen, also diesem kleinen, basalen Dreieck aus Zeichenmittel, Objekt…

  • Zeichen:handeln

    Zeichen:handeln

    In „Das fünfte Imperium. Ein Vampir Roman.“ (Luchterhand, 2009, S. 172) beschreibt Viktor Pelewin, wie der Mensch, als simples Gemüt, so tickt: „Ein simpel beschaffener Geist ist wie ein Spiegel […]. Er reflektiert die Welt und richtet sich danach: Ist das Spiegelbild schwarz, dann wird es Zeit, schlafen zu gehen. Wird es hell, geht man…

  • Hello world!

    Hello world!

    Der Mensch ist bereit, für jede Idee zu sterben, vorausgesetzt, sie ist ihm nicht ganz klar. (G. K. Chesterton) Sich Ideen klar zu machen, erscheint daher sinnvoll. Und obwohl wir unaufhörlich alles mögliche hören, interpretieren, miteinander diskutieren, unseren Augen trauen oder auch nicht, also jedenfalls so einigermaßen unsere Sinne beisammen haben, stolpern wir doch auch…